Region mit intakten Strukturen

Intakte Strukturen, Familienfreundlichkeit, Lebens- und Wohnqualität sind die zukunftssicheren Standortfaktoren der Region um den Industrie- und Gewerbepark „GOLLIPP“. Das westliche Franken zwischen Main und Frankenhöhe, Taubertal und Steigerwald verbindet die Nähe zu den Ballungszentren mit den Vorzügen des ländlichen Raums.

Umwelt und Natur stehen in einem stabilen Gleichgewicht. Der sorgsame Umgang mit Grund und Boden und die Pflege der Landschaft über einen längeren Zeitraum haben dies bewirkt. Die Belastungen und Zerstörungen der industriellen Ballungsräume fehlen hier. Das sind beste Voraussetzung für den naturnahen Tourismus, für Freizeit und Erholung, Wandern und Radfahren. Die Strukturen dafür sind geschaffen, die touristischen, gastronomischen und kulturellen Angebote zwischen dem Frankenberg und dem Taubertal sind attraktiv und vielfältig.

Der Familienatlas bescheinigt der Region im bundesweiten Vergleich „sehr attraktive Rahmenbedingungen für Familien“. Mit einem qualifizierten Angebot an Kinder­betreu­ungs­plätzen haben die Städte und Gemeinden Vorsorge getroffen, so dass jedes Kind einen Betreuungsplatz erhalten kann, wenn die Eltern dies wünschen.

Günstiges Bauland und ein großes Angebot an erschlossenen Grundstücken unterschiedlicher Größe und Lage hält jede Kommune im Zweckverbands­gebiet bereit. In praktisch allen Ortsteilen der Städte und Gemeinden gibt es attraktive Flächen für eine bedarfsgerechte Wohnbebauung. Bürger/-innen und Familien sollen dadurch die Chance bekommen, die intakten Strukturen des ländlichen Raumes zu nutzen, um schöner zu wohnen und besser zu leben.

Die regionalen Strukturen für Gesundheit und Vorsorge sind komplett. Handel und Versorgung ist in der vollen Angebotsbreite vertreten. 

Bildung und Ausbildung haben traditionell einen hohen Stellenwert in der Region. Die wohnortnahen Grund- und Hauptschulen und die bestehenden weiterführenden Schulen im Nahbereich eröffnen alle Möglichkeiten. Kein anderer Landkreis in Deutschland hat nach den Analysen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) eine höhere Ausbildungsplatzdichte und bietet vergleichsweise mehr duale Ausbildungsstellen an.

Das in der Region vorhandene große Potenzial an ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen jungen Menschen ist in Zeiten des demografischen Wandels ein Standortvorteil von höchster Bedeutung. Unternehmen finden in dieser Region die motivierten und leistungsbereiten Mitarbeiter/-innen und Fachkräfte, auf die es jetzt und in der Zukunft ankommt.